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Eine Uhr, die es in sich hat – der Fitnesstracker Withings Activité Pop

Seit Anfang Dezember glänzt nun ein neuer Fitnesstracker an meinem Handgelenk. Wie? Ihr seht den gar nicht? Das liegt wohl daran, dass das hübsche Withings Activité Pop aussieht wie eine analoge Uhr in einem schönen Korall. Bisher habe ich meist meine Casio und das Fuelband getragen – wenn im Sommer dann noch Festivalbändchen dazukommen oder wie letztens im Tropical Islands Chipbänder für den Einlass und Einkäufe, dann fühlt man sich schnell wie Wolle Petry 😉 Die Kombination aus Analoguhr und Fitnesstracker sagte mir zu, also wollte ich das unbedingt ausprobieren.

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Der größe Unterschied zu meinem bisherigen Fitnesstracker

Wie schon angdeutet, ist der Fitnesstracker optisch wie auch in der Handhabung ganz anders als mein bisheriger Tracker. Man sieht auf der Uhr keine genaue Anzeige von verbrauchten Kalorien oder eine Skala die zeigt, wie aktiv man schon war – hauptsächlich geschieht dies über die Health Mate App, allerdings zeigt ein zweiter Zeiger im Hintergrund des Ziffernblattes an, wie viele Schritte man prozentual von seinem täglichen Schrittziel bereits erreicht hat. In der App legt man ein Schrittziel für den Tag fest und erhält Auswertungen über die Bewegung sowie eine Dokumentation des Schlafs.

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Wenn man sein Schritt-Tagesziel erreicht hat, geht die analoge Anzeige wieder von vorne los. Mit einem sehr hohen Ziel ist das natürlich nicht der Fall. Da ich gerade durch Schnee, Eis, Kälte, Müdigkeit und einer Erkältung nach der anderen eher selten motiviert bin zu laufen, habe ich mein Ziel erstmal niedrig angesetzt mit 5000 Schritten pro Tag. Dieses Ziel erreiche ich auch eigentlich immer.

Ich finde es vorteilhaft, dass die Zeitanzeige dominanter ist als die Skala des Schritttrackings. So sieht auch nicht gleich jeder, dass man einen Fitnesstracker trägt und selbst ich denke beim Anblick der Uhr nicht immer, dass ich da einen Fitnesstracker an meinem Handgelenk trage. Dadurch geschieht das Tracking eher im Hintergrund. Für mich persönlich ist diese Herangehensweise gerade passender als ein ständiges „besser, schneller, weiter“, denn das passt gerade einfach nicht in mein Leben. Auch Fitnesstracking sollte nicht in Stress ausarten!

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Das einzige Manko – es war für mich gar nicht so einfach die Uhr in Betrieb zu nehmen, da ich bis vor kurzem ein Samsung Galaxy S3 mini nutzte. Die Android-Version des Smartphones war noch nicht mit der Software für die Uhr kompatibel – das ist wohl bei allen Activitytrackern, die man mit dem Smartphone verbindet, der Fall. Mit meinem iPhone klappt nun alles unproblematisch.

Wie steht ihr zu Fitnesstrackern? Sind sie eher ein super Push für euch oder stresst euch das ständige Tracking eurer Bewegung?

In Zusammenarbeit mit Withings.

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