Mit Gymflow neue Sportarten entdecken

Dieser Beitrag wird unterstützt durch Gymflow und enthält Werbung.

Die Frühlingssonne motiviert mich gerade enorm und ich habe wieder richtig Lust früh aufzustehen und den Tag zu nutzen. Ich habe Lust auf laue Sommernächte, auf Grillen, auf Sport! Ich schöpfe viel Energie aus dem Wetter und habe Spaß daran neue Sportarten auszuprobieren – passend dazu flatterte vor einigen Wochen eine Anfrage von Gymflow ins Haus! Gymflow hat ein Konzept entwickelt, mit dem man ohne Abo an verschiedensten Sportkursen teilnehmen kann. Schon eine Woche nach der Anmeldung befand ich mich im ersten Kurs. Hier kommt mein Gymflow Erfahrungsbericht.

Gymflow Erfahrungsbericht: Antigravity Yoga im Holmes Place

Um meinen gewünschten Kurs wahrzunehmen, musste ich schon vor 7.30 Uhr morgens im Holmes Place am Potsdamer Platz im Kursraum sein. Beim Antigravity Yoga ist der Name Programm, denn viele Übungen finden “schwebend” in Tüchern statt und man hängt auch mal kopfüber im sogenannten Hammock. Die liebe Trainerin führte uns langsam an die Praxis heran und achtete darauf, dass wir die Übungen sauber ausführen um sicher in den Tüchern zu liegen, zu hängen und die Tücher mit in das Training einzubeziehen.

Es kostete mich einiges an Überwindung, doch gerade das machte mich im Nachhinein stolz, denn ich habe etwas ausprobiert, das mich fasziniert und ich hatte viel Spaß beim Antigravity Yoga. Frisch geduscht und voller neuer Energie konnte ich dann um halb neun in den Tag starten.

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Vielfalt & Flexibilität

Heute Antigravity Yoga, morgen Jumping Fitness und am Wochenende Bodypump. Die Kurse, die man bei Gymflow buchen kann, sind sehr vielfältig und das Prinzip holt unsere Generation ab, denn Flexibilität wird bei uns doppelt groß geschrieben. Wie man es immerwieder in den Medien liest und vermutlich auch selbst spürt, wir wollen uns nicht festlegen was unseren Mobilfunkvertrag angeht und sind in vieler Munde Generation beziehungsunfähig. Mit Gymflow kann man wann man will den Sport ausüben und ausprobieren, den man will und das sehe ich persönlich als großen Vorteil an.

Die Bezahlung der Kurse erfolgt durch erworbene Credits, je mehr Credits man kauft, desto günstiger wird es. Hier könnt ihr die Credits kaufen. Außerdem kann man auch Flatrates für ein oder drei Monate buchen und in dieser Zeit unendlich viele Kurse absolvieren. Gymflow bietet mittlerweile Kurse in vielen Ballungsgebieten an, aber nicht nur dort – sogar in meiner kleinen Heimatstadt in Brandenburg kann man Kurse über Gymflow buchen! Ich denke, das Konzept könnte auch gerade für diese Regionen interessant sein, da es dort noch nicht wirklich Fitnessstudio-Ketten gibt, die motivierte Sportler mit Kursen übersättigen. Außerdem ist Gymflow eine interessante Möglichkeit um verschiedene Studios kennenzulernen – Holmes Place wäre mir z. B. im Abo viel zu teuer, aber ich schätze die Atmosphäre im Studio sehr und freue mich dort ab und zu trainieren zu dürfen. Auf dem Foto seht ihr exemplarisch den Frisierbereich im Holmes Place. Die Ausstattung der Studios ist echt wahnsinnig hochwertig.

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2 Kommentare

  1. 11. Mai 2017 / 14:45

    das klingt wirklich gut! ich hab’ auch ein paar Kurse besucht und biete auch meine eigenen über Gymflow an.

  2. Simon
    10. Mai 2017 / 18:30

    Auch wenn so etwas meistens zu erstens merkwürdig aussieht und für Aussenstehende schwer nachvollziehbar, so ist es doch immer wieder erstaunlich, dass etwas so “komisches” einen an Grenzen bringen kann von denen man vorher nicht wusste, dass sie überhaupt exisitierten :P

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