WE OWN THE NIGHT #3 Amsterdam

Zuerst einmal eine Erleichterung an die Leser, die sich nun fragen, warum rennt sie denn 10km, wenn sie eigentlich verletzt ist? Ich habe mit meinem Arzt Rücksprache gehalten und er meinte, solange es sich für mich gut anfühlt, ist Sport gerade nicht schädlich. Yeah, die Nachricht der Woche überhaupt. So war der Kopf schonmal frei für die 10 Kilometer durch das Venedig des Nordens. Bereits zwei Sightseeing-Tage sollte ich bis zum Raceday hinter mich bringen. Über die wunderschöne Stadt Amsterdam und meine Tipps berichte ich in dieser Woche ebenfalls noch.

we own the night amsterdam olympia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um kurz nach 20 Uhr öffnete das Event Village im Olympiastadion in Amsterdam für uns seine Pforten. Wir, das waren ein paar gut gelaunte Mädels aus Köln und Berlin, allesamt im Töchtershirt.Schritt für Schritt kamen wir der imposanten Atmosphäre des Olympiastadions näher und beschlagnahmten einige Sitzsäcke für uns. Schließlich ging es an die Erkundung des Geländes. Die Vogue hatte eine Fotobox mit Blumenkränzen und einem Siegertreppchen liebevoll hergerichtet und wir schrieben Crewlove einmal mehr groß und positionierten uns alle rund um das Treppchen. Außerdem konnte man Covergirl spielen und sich das Foto gleich ausdrucken lassen, wenn man es auf Instagram mit den passenden Hashtags versehen hat.Zudem konnte man sich auch in Amsterdam mit Schnürsenkeln in Levelfarbe der Nike+ Running App belohnen und die Aufregung mit leckeren Kokusnuss-Drinks von Vitacoco und Power-Schokolade stillen.

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Alle Namen der über 6000 Läuferinnen wurden auf einer beeindruckenden Namenswand präsentiert. Auch die Damen von Rituals waren am Start um ein paar tolle Flechtzöpfe zu kreieren und alle Mädels für den Lauf mit einem passenden Make Up zum Strahlen zu bringen. Natürlich versuchte jedes Mädchen seinen Namen auf der Wand zu finden – erfolgreich. Ein bemerkenswertes Gefühl auf einer solchen Wand verewigt zu sein als Teilnehmerin eines so großartigen Runs.

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Es wurde immer dunkler und die bunt schillernde Beleuchtung rund um das Tor des Stadions, welches für uns Start- und auch Ziellinie sein sollte, setzte uns in die perfekte Laufstimmung für einen solchen Run.

nike nightrun wotn amsterdam 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem Aufwärmtraining in unserer kleinen Gruppe machten wir uns alle gemeinsam auf dem Weg in unseren Startblock und ließen uns noch einmal so richtig einheizen zu den Beats von Chartstürmerin Eva Simons. Nun waren wir definitiv bis in die großen Zehen aufgewärmt. Der Countdown zählte runter, doch irgendwie wurde der Startschuss verfehlt. Nach wenigen Sekunden lief die Meute aber doch los. Die Strecke führte uns vorbei an wundervollen Grachten, quer durch den Vondelpark und durch die Tore des Reichsmuseums. Auf der Strecke feuerten uns Jung und Alt mit Leuchtaccessoires an. Auch die laufenden Mädels hatten reichlich Knicklichter mitgebracht um die Nacht zum Leuchten zu bringen. Etwa auf der Hälfte der Strecke gab es motivierende Musik und Lichtspots inklusive Nebel. Die 10 Kilometer vergingen wie im Flug, auch wenn ich mit einer Finisher-Zeit von 01:06 h definitiv nicht geflogen bin. Ich habe das gemacht, was sich für meinen Körper richtig anfühlte und gönnte mir auch ganze zwei Trinkpausen, bei denen ich sogar stehen blieb. So konnte ich den Lauf sehr genießen. Im Ziel angekommen gab es neben Wasser und Kokusnusswasser ein Goodie-Bag von Nike und die traumhaften Finisher-Ketten von The Boyscouts. Falls ihr mal in einem anderen Land laufen wollt, ist Amsterdam mit dem WE OWN THE NIGHT wirklich eine Reise wert.

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Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass der Abend so einzigartig perfekt wurde, danke an die Mädels, die Helfer und an Nike :)

6 Kommentare

  1. 10. Juni 2014 / 17:43

    Wie war eigentlich die Strecke in Amsterdam? War sie besser zu laufen als in Berlin? Ansonsten hört es sich ja nach einem tollen Lauf an.

    • Ulli
      10. Juni 2014 / 17:50

      Definitiv besser zu laufen – hauptsächlich waren es Asphalt- und Parkwege. Allerdings musste man aufpassen, da in Amsterdam tausende Fahrradwege höhentechnisch ein wenig abgesetzt sind :)
      Es war super schön!

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