Der HOWOGE-Vitallauf 2014

Bereits um 6 Uhr früh starteten wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück, um für den Lauf mittags Kraft zu tanken. Lauf-Debüt für meine Schwester und der erste Lauf mit einer “krummen” Laufstrecke für mich. 9 Kilometer – das sind eindeutig weniger als 10 Kilometer, da könnte man also noch ein wenig mehr Power in jeden Kilometer stecken. Dachte ich jedenfalls zu dieser Zeit noch..
Die Berliner Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE lud zum Vitallauf. Wahlweise gab es einen Bambinilauf für die Kleinen, einen 5 Kilometer- und einen 9 Kilometer-Lauf sowie einen Firmenlauf.

Wir machten uns früh auf den Weg, denn bvg.de zeigte an, dass wir ganze 1.15 h bis Berlin Buch fahren, außerdem mussten wir dann auch noch zum Veranstaltungsgelände gehen und eine Stunde vor dem Laufstart dort sein um die Startunterlagen abzuholen. Wir wollten auf Nummer sicher gehen und waren letztendlich schon um 9.20 Uhr auf dem Gelände, meine Schwester startete um 11 Uhr, ich noch eine weitere Stunde später. Dank der tollen Sitzsäcke und all den lieben und netten Menschen dort verging die Zeit aber im Flug. Zuerst holten wir unsere Startunterlagen ab, die HOWOGE hat in diesem Jahr ein Laufshirt auf Funktionsstoff in einem strahlenden Blau für die ersten 250 Anmeldungen spendiert sowie einen Beutel, in dem sich eine Trinkflasche, ein Kulli, ein paar Gutscheine und die Startnummer samt Sicherheitsnadeln befanden.

Ich entdeckte einige bekannte Gesichter und auch die Mädels vom Club der Töchter waren zahlreich vertreten. Nun ging es für meine Schwester Caro an den Start, wahrscheinlich war ich aufgeregter als sie. Nach 31 Minuten erreichte sie nach 5 Kilometerb das Ziel. Dafür, dass sie erst vor wenigen Wochen mit dem Laufen begonnen hat, eine echt gute Leistung. Ich bin eine sehr stolze große Schwester.

Sengende Hitze und ein zu schneller Start

Nach einer kurzen Wartezeit ging es auch für mich an den Start, den ersten Kilometer flog ich nahezu in 4:50 min über die Strecke, da wusste ich, gut, du musst ein wenig langsamer werden um die Kraft richtig einzuteilen. Bei Kilometer 4 erlebte ich ein kleines Tief, die Sonne prallte mit voller Kraft auf das Feld und ich überlegte kurzzeitig etwas zu trinken an der Trinkstation, doch es sprach gegen meinen Ehrgeiz bei einer Strecke von neun Kilometern bereits einen Verpflegungsstopp einzulegen. Nun hieß es Zähne zusammenbeißen und noch einmal Alles geben. Letztendlich kam ich nach 49 min mit einem Pace von 5’30” ins Ziel. Es hätte besser laufen können, aber die Hauptsache ist, dass ich Spaß hatte und mein Bestes gegeben habe!

howoge-lauf-berlin-fitnessblog

Ich hoffe im nächsten Jahr wieder beim Vitallauf dabei sein zu können. Das Fest und der Lauf waren eine runde Sache und ich fühlte mich sehr willkommen! Vielen Dank für das tolle Event, Howoge!

Der Lauf gehört definitiv zur Kategorie kleine feine Läufe. Kannst du noch andere kleine Läufe empfehlen? Ich will unbedingt an kleinen Läufen teilnehmen.

2 Kommentare

  1. Lea
    22. Mai 2014 / 1:51

    Glückwunsch! Ihr habt ja beide super Zeiten erlaufen! :)

    • Ulli
      22. Mai 2014 / 1:56

      Vielen Dank! :)

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