So bleibst du motiviert!

Es ist Januar und ich habe das Gefühl, jeder nimmt gerade an einem Fitness-Programm teil, joggt sich die Füße wund oder probiert eine der Trillionen Diäten aus, die uns gerade auf den Zeitschriftencovern anlächeln. Die Motivation ist am Anfang des Jahres nahezu grenzenlos.

Nur nützt es leider nichts sich ein, zwei Monate radikal auf eine Sache zu stürzen um dann Besuch vom Jojo-Effekt zu bekommen. Fakt ist, Radikaldiäten oder acht Stunden am Tag trainieren sind nicht gerade alltagstauglich und überhaupt nicht gesund. Und wir wollen doch diesen fitten Körper und fit bedeutet halt auch gesund. Der Traum verpufft also mit dieser Herangehensweise meist mehr als schnell.

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Es gibt nicht die eierlegende Wollmilchsau unter den Ernährungs- und Sportplänen. Es reicht auch nicht aus, sich langfristig nur auf Ernährung oder Sport zu fokussieren. Optimal wäre es also ein gesundes Mittel aus Sport und gesunder Ernährung zu finden, das ins eigene Leben passt. Muskeln im Speckmantel sehen genauso unschön aus wie vom Magerwahn gezeichnete Körper, die bei jedem Windzug in’s Schwanken kommen vor Kraftlosigkeit.

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Wie bleibt man nun also motiviert?

Du bist dein eigener Antrieb

Zuerst einmal ist wichtig, dass du es wirklich willst. Du musst umdenken – geh positiv an die Sachen ran. Gesunde Ernährung und Sport werden eine Bereicherung für dein Leben sein und du musst es für dich wollen!

Setze dir realistische Ziele

Du solltest dir nicht vornehmen, wenn du bisher keinen Sport gemacht hast und gern Fastfood gegessen hast, gleich fünf Mal die Woche ins Fitnessstudio zu hecheln und nur noch Salat zu essen. Integriere den Sport in deinen Allltag und achte darauf, dass du immernoch genug Zeit für Freunde und co hast, um auch Spaß zu haben. Dadurch bist du langfristig automatisch glücklicher und wirst auch durchhalten! Dass eine komplette Ernährungsumstellung sinnvoller ist als eine Diät, habt ihr sicher auch schonmal irgendwo gelesen. Auch hier kann es hilfreich sein sich nach und nach darauf einzustellen.

Gemeinsam stark

Im Kollektiv zum Erfolg! Gerade jetzt am Anfang des Jahres gibt es regelrechte Bewegungen. Sicher gingen Kayla Itsines und Projekt Sexy Bauch und co auch an euch nicht vorbei. Suche dir Gleichgesinnte beim Sport und bei deiner Ernährung. Es gibt wunderbare Facebook-Gruppen, in denen ihr euch gegenseitig motivieren und austauschen könnt!

Feste Rituale und die lieben Morgenstunden

Sport direkt nach dem Aufstehen ist super! Wenn du erst etwas anderes machst, fängt dein Gehirn an, den Tag zu planen. Gehst du gleich zum Workout über, machst du quasi Sport bevor du anfängst wirklich zu denken. Außerdem hast du dann den Punkt bereits abgehakt und kannst mit guter Laune in den Tag starten. Eine Hilfe für Morgenmuffel ist es, sich die Sachen schon abends rauszulegen, sodass man nur noch in die Sportsachen schlüpfen muss und loslegen kann :) Plane am besten nicht nur, wann du Sport machst, sondern auch wann du kochst oder dein Essen vorbereiten kannst. Am Anfang ist dies vielleicht ein wenig unspaßig, doch mit der Zeit wirst du das alles ganz nebenbei machen.

Hab Spaß und probiere dich aus!

Jeden Tag das selbe Müsli und Salat to go für’s Büro. Das kann es doch auch nicht sein! Probiere dich aus. Viele Ernährungspläne beinhalten traumhaft vielfältige Ideen oder schau einfach mal bei Chefkoch vorbei und suche dich glücklich. Das selbe gilt für den Sport. Wann hast du das letzte Mal einen neuen Sport ausprobiert? Warst du schonmal klettern oder golfen?

Lass dich inspirieren!

Instagram und Inspiration fangen bestimmt nicht ohne Grund mit den selben Buchstaben an. Folge motivierenden Accounts auf Instagram und Facebook. Stöbere in tollen Blogs und bei Pinterest!

Sei stolz auf dich, belohne dich und halte an kleinen Erfolgen fest!

Egal ob das erste verschwundene Kilo, die ersten 10km, die du gelaufen bist oder dein erstes komplettes Trainingsjahr. Jeder Meilenstein bringt dich weiter und soll dich stolz machen. Sei dir einfach mal bewusst, was du alles geleistet hast und belohne dich auch dafür!

Wenn ihr etwas zu ergänzen habt, kommentiert drauf los! Es lohnt sich also hoffentlich weiter nach unten zu scrollen!

5 Kommentare

  1. 8. März 2015 / 20:37

    Tolle Tipps! Wegen dem Morgensport, isst Du dann davor eine Kleinigkeit? Ich habe mal gelesen dass sonst die Muskelmasse auch angegriffen wird.

    • Ulli
      Autor
      9. März 2015 / 16:48

      Ich esse meist zuerst ein wenig Obst (meist schon auf dem Weg vom Bett ins Bad, weil ich da an der Küche vorbei muss :D) Ich Naschkätzchen!
      Aber wenn ich Frühsport mache, dann wirklich noch vor dem Frühstück, weil ich bin ein echter Frühstücksliebhaber und frühstücke sehr ausgewogen und viel :)
      Ich werde mich auf jeden Fall mal belesen dazu – ich lerne von Tag zu Tag irgendwie erst mehr auf diesem Gebiet.
      Liebe Grüße!

  2. 28. Januar 2015 / 9:48

    toller beitrag mal wieder :)
    was ich noch hinzufügen würde: ich find die zielsetzung unheimlich wichtig. ‘ich möchte ein bisschen fitter werden’ ist kein ziel, das wird es erst, wenn man es konkretisiert und sich so bildlich wie möglich hineinversetzen kann – zB ‘ich möchte 5km laufen’, ‘ich möchte mein körpergewicht deadliften’ oder ‘ich möchte 3kg abnehmen’. noch besser wird es mit zeitlichen vorgaben und zwischenzielen.
    und dann täglich 10 minuten in dieses bild reinträumen. wie fühlt sich das an, wenn ich mein ziel erreicht habe? was ist dann anders? wie sehe ich aus? wie fühle ich mich?
    lieben gruss
    paula

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